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Intelligente IR-Lösungen für Schaltschränke und vorausschauende Wartung

Kontinuierliche Überwachung und frühzeitige Fehlererkennung mit der Xi80-Infrarotkamera

Herausforderung

Die Temperaturüberwachung in Schaltschränken ist aufgrund von Sicherheitsrisiken wie Überhitzung, Bränden oder dem Ausfall von Hochspannungskomponenten entscheidend. Herkömmliche elektrische Sensoren sind schwer zu installieren, störanfällig und können interne Hotspots, die durch thermische Masse oder geschlossene Strukturen verdeckt sind, nicht zuverlässig erfassen.

Lösung

Die Installation von Infrarotkameras direkt im Schaltschrank ermöglicht eine kontinuierliche, berührungslose Überwachung kritischer Komponenten. Dadurch lassen sich thermische Anomalien an Verbindungspunkten frühzeitig erkennen – insbesondere in beengten, hochspannungsführenden Umgebungen, in denen herkömmliche Sensoren oder externe Messungen unzureichend oder unsicher sind.

Vorteile

  • Erkennt interne Fehler frühzeitig durch direkte Beobachtung von Temperaturänderungen an Verbindungen
  • Erhöht die Systemsicherheit durch frühzeitige Erkennung von Überhitzung, bevor Schäden oder Brände entstehen
  • Reduziert den Wartungsaufwand durch automatisierte Echtzeit-Zustandsüberwachung
  • Verlängert die Lebensdauer der Anlagen, indem Komponenten innerhalb sicherer Temperaturbereiche gehalten werden
  • Ermöglicht die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften durch kontinuierliche Temperaturprotokollierung

Warum die Infrarot-Temperaturüberwachung in Schaltschränken Überhitzung und Ausfälle verhindert

Die Temperaturüberwachung in Schaltschränken hilft, Überhitzung und Geräteausfälle zu vermeiden, indem potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugende Maßnahmen eingeleitet werden können. Dies ist für die Sicherheit von entscheidender Bedeutung, da hohe Temperaturen ernsthafte Risiken bergen, darunter Brand- oder Explosionsgefahr – insbesondere in Hochspannungsumgebungen. Durch die Sicherstellung, dass die Geräte innerhalb sicherer Temperaturgrenzen betrieben werden, wird die Betriebssicherheit des gesamten Systems gewährleistet.

Die Temperaturüberwachung verlängert zudem die Lebensdauer der installierten Komponenten, da Wärme einer der Hauptfaktoren für die Alterung elektrischer Bauteile ist. Wenn die Temperatur innerhalb optimaler Grenzen gehalten wird, werden Verschleiß und Materialermüdung minimiert, wodurch sich die Lebensdauer der Komponenten deutlich erhöht. Darüber hinaus deutet übermäßige Wärmeentwicklung häufig auf Energieverluste und Ineffizienzen im System hin. Durch die Erkennung und Beseitigung dieser Schwachstellen mittels Temperaturüberwachung kann der Energieverbrauch optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden.

Temperaturanomalien dienen außerdem als Frühwarnsignale für Probleme wie Phasenungleichgewicht, Überlastung, schlechte elektrische Verbindungen oder Korrosion. Eine kontinuierliche Überwachung ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und rechtzeitige Wartung, wodurch kleinere Probleme behoben werden, bevor sie zu größeren Ausfällen führen. So bleibt die Betriebssicherheit der Komponenten im Schaltschrank erhalten. Die kontinuierliche Datenerfassung erlaubt außerdem eine zustandsbasierte Wartung, bei der Instandhaltungsmaßnahmen anhand der tatsächlichen Betriebsbedingungen durchgeführt werden, anstatt nach festen Intervallen. Zudem schreiben viele Industrienormen und Sicherheitsrichtlinien eine Temperaturüberwachung zur Sicherstellung des zuverlässigen Anlagenbetriebs vor.

Die Temperaturmessung in Hochspannungsumgebungen (HV) stellt besondere Sicherheitsanforderungen. Konventionelle elektrische Messmethoden, wie Thermoelemente oder Widerstandsthermometer (RTDs), erfordern hochisolierte Elektronik und Kabel, die in der Nähe von Hochspannungskomponenten schwer zu installieren und zu warten sind. Die dicke Isolierung dieser Kabel erschwert zudem den Mehrkanalbetrieb in engen Räumen, und ein Sensorausfall macht meist den Austausch der gesamten Einheit erforderlich. Auch elektromagnetische und elektrostatische Störungen können die Signalqualität beeinträchtigen. In Schaltanlagen, in denen Kupferschienen miteinander verschraubt sind, weisen steigende Verbindungstemperaturen häufig auf beginnende Probleme hin – was die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Temperaturüberwachung verdeutlicht.

Die Zukunft der vorausschauenden Wartung: Intelligente IR-Lösungen für Schaltschränke
Von Handheld-IR-Thermometern über stationäre IR-Thermometer bis hin zu stationären IR-Kameras

Von Handheld-Infrarotthermometern über fest installierte Pyrometer bis zu stationären Wärmebildkameras

Traditionell nutzen IR-Spezialisten tragbare Infrarotthermometer, um Anlagen auf potenzielle Probleme zu überprüfen und Temperaturabweichungen zu erkennen. Diese Methode wird jedoch zunehmend durch fest installierte IR-Sensoren für die vorausschauende Wartung automatisiert. Stationäre IR-Sensoren bieten eine kontinuierliche, Echtzeit-Temperaturüberwachung und ermöglichen so die frühzeitige Erkennung von Defekten – auch in schwer zugänglichen oder weitläufigen Bereichen wie großen Industrieanlagen oder Hochhäusern. Darüber hinaus liefern fest installierte IR-Pyrometer konsistente Daten, reduzieren den manuellen Prüfaufwand und erhöhen die Sicherheit erheblich, indem sie Überhitzung in elektrischen oder mechanischen Systemen frühzeitig erkennen.

Wenn jedoch mehrere Messpunkte dicht beieinander überwacht werden müssen, sollte der Einsatz einer stationären Wärmebildkamera in Betracht gezogen werden. Besonders in Schaltanlagen, in denen elektrische Energie über miteinander verschraubte Kupferschienen übertragen wird, ist die Gefahr von Kontaktproblemen hoch. Ein Anstieg der Verbindungstemperatur kann ein frühes Anzeichen für Materialermüdung oder lockere Schraubverbindungen sein, das durch kontinuierliche Temperaturüberwachung erkannt werden kann. Da Kupferschienen aufgrund des Dreiphasenwechselstroms häufig dreifach parallel verlegt werden, wäre der Einbau mehrerer CS LT Pyrometer platz- und kostenintensiv. Stattdessen kann eine intelligente, autonome Xi 80 Wärmebildkamera im Schaltschrank installiert werden. Ihr Weitwinkelobjektiv mit 80° Sichtfeld deckt mehrere Messpunkte gleichzeitig ab.

Die IR-Kamera muss im Inneren des Schaltschranks montiert werden, da Infrarotstrahlung keine festen Materialien wie Blech durchdringen kann. Eine Messung von außen ist daher nur dann effektiv, wenn spezielle IR-Fenster installiert sind. Zwar lassen sich Temperaturunterschiede an äußeren Busbar-Verbindungen vergleichen, doch die hohe thermische Masse der Stromschienen kann interne Überhitzungseffekte überdecken. Eine lose Verbindung kann beispielsweise zu einem starken Temperaturanstieg im Inneren führen, der außen kaum messbar ist. Durch die Installation der IR-Kamera im Inneren des Schranks erhält man eine direkte Sicht auf die kritischen Verbindungen – und damit eine sofortige Erkennung potenzieller Probleme.

Xi 80 Infrarotkamera revolutioniert die Temperaturüberwachung in Energieverteilungen

Traditionell nutzen IR-Spezialisten tragbare Infrarotthermometer, um Anlagen auf potenzielle Probleme zu überprüfen und Temperaturabweichungen zu erkennen. Diese Methode wird jedoch zunehmend durch fest installierte IR-Sensoren für die vorausschauende Wartung automatisiert. Stationäre IR-Sensoren bieten eine kontinuierliche, Echtzeit-Temperaturüberwachung und ermöglichen so die frühzeitige Erkennung von Defekten – auch in schwer zugänglichen oder weitläufigen Bereichen wie großen Industrieanlagen oder Hochhäusern. Darüber hinaus liefern fest installierte IR-Pyrometer konsistente Daten, reduzieren den manuellen Prüfaufwand und erhöhen die Sicherheit erheblich, indem sie Überhitzung in elektrischen oder mechanischen Systemen frühzeitig erkennen.

Wenn mehrere Messpunkte eng beieinander überwacht werden müssen, ist der Einsatz einer stationären Wärmebildkamera besonders sinnvoll. In Schaltanlagen, in denen elektrische Energie über miteinander verschraubte Kupferschienen übertragen wird, sind diese Verbindungen besonders anfällig für Fehler. Ein Temperaturanstieg an diesen Punkten kann ein frühes Warnsignal für Verschlechterungen sein, das durch kontinuierliche Temperaturüberwachung erfasst wird. Da Kupferschienen aufgrund des Dreiphasenstroms häufig dreifach parallel verlaufen, kann anstelle mehrerer CS LT Pyrometer eine intelligente Xi 80 Wärmebildkamera eingesetzt werden. Dank ihres 80° Weitwinkelobjektivs überwacht sie ein großes Sichtfeld und mehrere Messpunkte gleichzeitig.

Die Infrarotkamera wird direkt im Schaltschrank installiert, da IR-Strahlung keine festen Materialien wie Metallblech durchdringen kann. Eine Messung von außen ist nur durch spezielle IR-Fenster möglich. Während sich äußere Temperaturwerte benachbarter Verbindungen vergleichen lassen, verdeckt die große thermische Masse der Busbars häufig interne Temperaturprobleme. Eine lose Verbindung kann im Inneren einen massiven Temperaturanstieg verursachen, der außen kaum messbar ist. Durch die Innenmontage der IR-Kamera werden diese kritischen Bereiche direkt erfasst – und Fehler umgehend erkannt.

Die Infrarotkamera Xi80 revolutioniert die Temperaturüberwachung in Energieversorgungsunternehmen

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