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OTC SDK

Kodierung kundenspezifischer Wärmebildanwendungen mit dem Optris SDK

Entwickeln Sie individuelle Softwarelösungen mit der kostenlosen Optris Thermal Camera OTC API

Was ist das OTC SDK – und warum benötigen Sie es?

Das OTC SDK (Optris Thermal Camera Software Development Kit) ist eine Funktionsbibliothek, die Softwareentwicklern die Erstellung individueller Softwareanwendungen für Optris-Wärmebildkameras ermöglicht. Es handelt sich um einen digitalen Werkzeugkasten, der alles enthält, was für die Verbindung und Arbeit mit Optris-Wärmebildkameras erforderlich ist. Dazu gehören Beispielprogramme in verschiedenen Programmiersprachen, nützliche Codebibliotheken, durchsuchbare Dokumentation, ein FAQ sowie klare Anleitungen für den schnellen Einstieg.

Mit dem SDK entwickeln Unternehmen individuelle Lösungen zur Weiterverarbeitung von Temperaturdaten aus Optris-Wärmebildkameras. Die API ermöglicht die vollständige Kontrolle darüber, wie die Wärmebildkamera genutzt und wie die Thermaldaten verarbeitet werden. Dadurch eignet sie sich ideal für die tiefgreifende Integration in Fertigungsprozesse, Forschungsanwendungen oder Maschinenbauprojekte. Das SDK unterstützt Entwickler und Ingenieure dabei, schnelle, flexible und einfach integrierbare Lösungen mit Optris-Produkten zu realisieren.

Das Optris OTC SDK ermöglicht Kunden die Entwicklung individueller Anwendungen für Wärmebildtechnik und die berührungslose Infrarot-Temperaturüberwachung. Ob eine einzelne Kamera integriert oder komplexe Systeme mit mehreren Infrarotkameras entwickelt werden – das SDK bietet umfassenden Zugriff auf sämtliche Kamerafunktionen. Alle verfügbaren Funktionen entsprechen denen der PIX Connect Software.

Die Anwendungsschnittstelle umfasst Bibliotheken, Beispielcode und eine ausführliche Dokumentation für Windows und Linux sowie für verschiedene Verarbeitungsplattformen. Das SDK ist vollständig kostenlos – es entstehen keinerlei Kosten oder versteckte Gebühren. Es wurde für Entwickler aller Erfahrungsstufen konzipiert und vereinfacht die Integration sowie die umfassende Einbindung der Wärmebildkameras in andere Systeme unterschiedlichster Branchen.

OTC SDK
OTC SDK

Software-Highlights: Unterstützung aller aktuellen Optris-Kameras

  • Unterstützung mehrerer Kameras – Gleichzeitiges Verbinden und Verwalten mehrerer Kameras (USB & Ethernet).
  • Plattformübergreifende Kompatibilität – Unterstützt Windows (10/11, x64) sowie Linux (x64 und ARM, z. B. Raspberry Pi).
  • Unterstützung mehrerer Programmiersprachen – APIs für C++, C# und Python verfügbar – weitere Sprachen folgen.
  • Kostenlos – Uneingeschränkt kostenlos mit jeder Optris-Kamera nutzbar – keine Lizenzgebühren.
  • Middleware-Architektur (gRPC-basiert) – Ermöglicht verteilte Anwendungen, den Datenaustausch zwischen mehreren Systemen sowie den Fernzugriff.
  • Echtzeit-Streaming – Abrufen und Anzeigen von Live-Wärmebilddaten in Ihrer individuellen Anwendung.
  • Vorkompilierte Beispielanwendungen – Schnellstartprogramme für sofortige Tests und einen einfachen Einstieg.
  • Automatisierte Installation – Windows-Installer und Linux-Pakete inklusive – keine manuelle Einrichtung erforderlich.
  • Umfassende Dokumentation – HTML-Dokumentation sowie Quick-Start-Anleitungen für Windows und Linux enthalten.
  • Zugriff auf Metadaten – Zugriff auf Zeitstempel der Bilddaten und Kalibrierungsinformationen.
  • Verwaltung verschiedener Verbindungstypen – Unterstützung von USB- und Ethernet-Verbindungen mit spezifischen Konfigurationsdateien.
  • Verbindungsüberwachung – Callback-Funktionen zur Erkennung von Verbindungsabbrüchen oder Kabelausfällen.
  • Logging-Mechanismus – Integrierter Debug-Logger mit einstellbarer Detailtiefe zur Fehleranalyse.
  • Unterstützung für Bildanzeige und Bildverarbeitung – Integration externer Bildverarbeitungsbibliotheken (z. B. OpenCV).
  • Mehrere Videoformate – Bildrate und Auflösung können über die Konfiguration eingestellt werden.
  • Unterstützung ressourcenbegrenzter Hardware – Kompatibel mit kompakten Systemen wie dem Raspberry Pi 5.
  • Geplante Erweiterungen – Unter anderem Unterstützung für Zeilenscanning, Zugriff auf Rohdaten sowie weitere Funktionen.

Ein vollständiges Toolkit für individuelle Integrationen

Das Optris SDK ist eine zukunftssichere und flexible Entwicklungsplattform zur Integration von Optris-Infrarotkameras in kundenspezifische Softwarelösungen. Das SDK umfasst vorkompilierte Beispiele, Bibliotheken, Konfigurationswerkzeuge sowie eine umfangreiche Dokumentation.

Es unterstützt C++, C# und Python und ist sowohl für Windows als auch für Linux verfügbar. Unabhängig davon, ob die Anwendung im industriellen, wissenschaftlichen oder Forschungsumfeld eingesetzt wird, bietet das SDK direkten Zugriff auf Thermaldaten und Kamerasteuerungsparameter – von den Emissionsgradeinstellungen bis hin zu Bildrate und Videoformaten.

OTC SDK
OTC SDK

Integration in bestehende Softwareumgebungen

Da das OTC SDK C++, Python und C# unterstützt, ist eine flexible Integration in bestehende Softwareprojekte oder Automatisierungslösungen möglich. Es kann zudem mit OpenCV kombiniert werden, um Bildverarbeitung oder KI-basierte Auswertungen durchzuführen. Dadurch können Entwickler problemlos Lösungen für industrielle oder wissenschaftliche Anwendungen erstellen.

Breite Kamerakompatibilität

Das Optris SDK unterstützt alle aktuellen Optris-Infrarotkameras, einschließlich der Xi- und PI-Serie. Mehrere Wärmebildkameras können innerhalb einer einzigen Anwendung verwaltet werden – unabhängig davon, ob sie über USB oder Ethernet verbunden sind. Dadurch lassen sich vielseitige Mehrkamerasysteme realisieren.

Darüber hinaus unterstützt das SDK gemischte Konfigurationen, beispielsweise die Kombination von USB- und Ethernet-Geräten oder die Einbindung entfernter Einheiten über ein Netzwerk. Es bietet Funktionen zur automatischen Geräteerkennung (USB) sowie zur manuellen IP-basierten Konfiguration (Ethernet).

OTC SDK
OTC SDK

Skalierbare Middleware-Architektur

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die neue, auf gRPC basierende Middleware-Schicht, die verteilte und skalierbare Anwendungen ermöglicht. Diese Architektur erlaubt die Trennung von Datenerfassung und Datenvisualisierung beziehungsweise -verarbeitung. So können Wärmebildkameras beispielsweise auf Geräten in der Produktion (wie einem Raspberry Pi) installiert werden und ihre Daten in Echtzeit an eine entfernte Benutzeroberfläche auf einem Büro-PC übertragen. Diese Flexibilität ermöglicht komplexe Systemarchitekturen mit Lastverteilung, Fernwartungsfunktionen und cloudbasierter Datenverarbeitung. Die Middleware erleichtert den Aufbau modularer, verteilter Systeme mit mehreren Endpunkten mehr denn je.

Kostenlose Lizenzierung und uneingeschränkte Nutzung

Das Optris OTC SDK ist beim Kauf einer Optris-Kamera vollständig kostenlos. Es fallen weder Lizenzgebühren noch Abonnementkosten an, und es bestehen keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der kommerziellen Nutzung. Das SDK wird gemeinsam von Optris und dem Partnerunternehmen EduArt gepflegt, wodurch kontinuierliche Updates, Support sowie die Kompatibilität mit zukünftigen Kameramodellen und Softwarewerkzeugen sichergestellt werden.

OTC SDK
OTC SDK

Plug-and-Play mit Beispielprojekten

Vorkompilierte Beispielanwendungen sind im OTC SDK enthalten und können direkt nach der Installation ausgeführt werden. Entwickler können Funktionen sofort testen, die API erkunden und mit minimalem Aufwand eigene Anwendungen erstellen. Dadurch werden Einrichtungszeiten erheblich reduziert und Rapid Prototyping sowie Kundendemonstrationen erleichtert.

Einheitliche Entwicklung für alle Anwendungen

Ob Ingenieur für die Überwachung von Produktionslinien, Wissenschaftler bei der Analyse von Temperaturverteilungen oder Softwareentwickler bei der Integration von Wärmebildtechnik in ein Steuerungssystem – alle Anwender profitieren von demselben Toolkit und damit von einer konsistenten Funktionalität über sämtliche Einsatzbereiche hinweg.
Vom Beispielcode über Quick-Start-Anleitungen bis hin zur Unterstützung automatisierter Installationen und Live-Streaming wurde das OTC SDK entwickelt, um intuitiv und besonders entwicklerfreundlich zu sein.tent functionality across the board.

From sample code and quick-start guides to support for automated setup and live streaming, the OTC SDK is designed to be intuitive and developer-friendly.

OTC SDK
OTC SDK

Echtzeit-Temperaturüberwachung und temperaturbasierte Prozesssteuerung

Das Optris SDK ermöglicht die Entwicklung individueller Softwarelösungen zur Live-Überwachung thermischer Prozesse. Temperaturdaten werden in Echtzeit ausgelesen. Dies ist insbesondere für Produktionslinien, Prüfstände oder Labore von Bedeutung, in denen eine schnelle Reaktion auf thermische Abweichungen erforderlich ist. Anwender können eigene Dashboards erstellen, Alarme integrieren oder Grenzwerte visualisieren.

Das OTC SDK ermöglicht darüber hinaus nicht nur die Überwachung von Prozessen, sondern auch deren aktive Steuerung. Gemessene Temperaturen können genutzt werden, um Maschinenfunktionen automatisch zu beeinflussen, beispielsweise wenn definierte Grenzwerte über- oder unterschritten werden. Dadurch lassen sich automatische Abschaltungen, Steuerbefehle oder Benachrichtigungen realisieren und somit Sicherheit, Qualität und Effizienz industrieller Anlagen verbessern.

Fernsteuerung der Kamera und Parametrierung

Alle wichtigen Parameter der Wärmebildkamera – beispielsweise Emissionsgrad, Messbereich, Fokus oder Farbpalette – können direkt über das OTC SDK konfiguriert werden. Dies ist besonders hilfreich bei Wärmebildkameras, die an schwer zugänglichen oder gefährlichen Orten installiert sind, beispielsweise in Öfen oder Roboterzellen. Parameter können während des laufenden Betriebs dynamisch angepasst und an veränderte Prozessbedingungen angepasst werden.

OTC SDK
OTC SDK

Verbindungsüberwachung und ausfallsicherer Betrieb

Integrierte Callback-Funktionen des OTC SDK erkennen automatisch, wenn die Verbindung zu einer Kamera unterbrochen wird – beispielsweise durch einen Kabelbruch, Stromausfall oder Netzwerkfehler. Dadurch können Sicherheitsroutinen oder alternative Systemreaktionen implementiert werden. Für 24/7-Anwendungen und kritische Prozesse erhöht diese Funktion die Zuverlässigkeit und Robustheit des Gesamtsystems erheblich.

Erweiterte Bildverarbeitung, Analyse und individuelle Visualisierung mit GUI-Elementen

Das OTC SDK bietet Zugriff auf die Rohdaten der Wärmebilder und ermöglicht Entwicklern die Implementierung eigener Filter, Segmentierungsalgorithmen oder Machine-Learning-Modelle. Typische Anwendungen sind die Fehlererkennung, die Analyse thermischer Muster sowie die automatisierte Qualitätskontrolle.

Darüber hinaus können Entwickler individuell angepasste Benutzeroberflächen erstellen. Solche Oberflächen können beispielsweise Messbereiche, Grenzwertanzeigen, Statussymbole oder interaktive Bedienelemente darstellen. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Anwendungen, die optimal auf die Anforderungen von Anlagenbedienern, Ingenieuren oder Prüfpersonal abgestimmt sind.

OTC SDK
OTC SDK

Einstellbare Bildrate, Auflösung und Mehrkamerabetrieb

Anwender können Auflösung und Bildrate an ihre jeweilige Anwendung anpassen. Hohe Bildraten eignen sich ideal für schnelle Prozesse, während hohe Auflösungen für detaillierte Inspektionsaufgaben von Vorteil sind. Diese Flexibilität macht das OTC SDK für Anwendungen wie Verpackungsprozesse, Schweißprozesse, Metallumformung oder wissenschaftliche Experimente besonders geeignet.

Darüber hinaus ermöglicht das OTC SDK den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Kameras innerhalb einer einzigen Anwendung. Dadurch lassen sich komplexe Systeme wie Mehrwinkelüberwachung, synchronisierte Beobachtung verschiedener Prozessschritte oder die Überwachung großer Bereiche realisieren. Dies ist ideal für Inspektionssysteme, Robotik oder die kontinuierliche Produktionsüberwachung, bei denen unterschiedliche Perspektiven erforderlich sind.

Weiterentwicklung und zukünftige Funktionen

Zukünftige Versionen des OTC SDK werden Exportfunktionen zum Speichern von Temperaturdaten als CSV-Dateien sowie von Wärmebildern als PNG-Dateien enthalten. Dadurch werden eine langfristige Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und externe Auswertungen ermöglicht. Der Export kann manuell ausgelöst oder in automatisierte Datenaufzeichnungssysteme integriert werden.

Aufgrund zahlreicher Anwenderwünsche, eigene Lösungen unabhängig von der vollständigen Optris PIX Connect Software entwickeln zu können, ist zudem geplant, bewährte Funktionen der PIX Connect Software schrittweise in das OTC SDK zu integrieren. Damit soll die Weiterentwicklung des bisherigen ConnectSDK langfristig vollständig im OTC SDK fortgeführt und abgeschlossen werden.

OTC SDK
Hardware Requirements

Unterstützte PC-Hardware für das Optris SDK

Das Optris SDK wurde für den Betrieb auf einer Vielzahl unterschiedlicher PC-Hardware entwickelt – von Industrie-PCs über Standard-Office-Laptops bis hin zu kompakten Embedded-Systemen.

Unterstützte Hardwaretypen

  • Standard-Desktop-PCs und Laptops (Windows 10/11, Linux)
  • Industrie-PCs (z. B. lüfterlose Systeme für Produktionsumgebungen)
  • Einplatinencomputer wie:
  • Raspberry Pi 4 / 5
  • ARM-basierte Linux-Systeme
  • Office- oder Entwicklungs-Workstations mit Intel-/AMD-x64-Architektur

Windows (10 / 11, 64-Bit)

  • CPU: Dual-Core-Prozessor (Intel i3 oder vergleichbar)
  • RAM: Mindestens 4 GB (8 GB für die Entwicklung empfohlen)
  • Festplattenspeicher: Mindestens 500 MB freier Speicherplatz für die SDK-Installation
  • USB 2.0 oder höher für den Anschluss der Kamera
  • .NET Framework 4.7 oder höher (für die Entwicklung mit C#)
  • Visual Studio 2019 oder neuer (für die Entwicklung mit C++/C#)

Linux (x64 / ARM)

  • CPU: x64 (Intel/AMD) oder ARM (z. B. Raspberry Pi 4/5)
  • RAM: Mindestens 2 GB (4 GB empfohlen)
  • Festplattenspeicher: Mindestens 300 MB freier Speicherplatz für das SDK und die Abhängigkeiten
  • Debian-basierte Distributionen werden unterstützt (z. B. Ubuntu, Raspberry Pi OS)
  • GCC-Compiler (für die Entwicklung mit C++)
  • Python 3.6 oder höher (bei Verwendung der Python-Bindings)

Zusätzliche Empfehlungen

  • Stabile Ethernet-Verbindung mit statischen IP-Adressen oder USB-Verbindung für die Übertragung der Kameradaten
  • Bildschirmauflösung von mindestens 1280 × 720 für die Arbeit mit den GUI-Beispielanwendungen
  • WLAN-Modul (optional) für Remote- bzw. Middleware-Szenarien mit Raspberry Pi oder mobilen Einheiten
  • Administratorrechte können für die Installation des SDK und den Zugriff auf die Kamera erforderlich sein
Getting Started

Erste Schritte mit dem Optris SDK

Der Einstieg in das Optris SDK ist einfach – unabhängig davon, ob Sie unter Windows oder Linux arbeiten.

1. Installation

  • Windows: Laden Sie einfach das SDK-Installationsprogramm (EXE-Datei) von der Optris-Website herunter. Starten Sie den Installationsassistenten per Doppelklick – genau wie bei jeder anderen Software. Das Installationsprogramm legt automatisch alle erforderlichen Dateien, einschließlich Bibliotheken, Beispiele und Dokumentation, in den richtigen Verzeichnissen ab.
  • Linux: Für die Installation steht ein Paket über APT zur Verfügung. Es installiert automatisch alle erforderlichen Abhängigkeiten und SDK-Komponenten auf Ihrem System.

2. Integration in Visual Studio

  • Es ist kein separates Paket erforderlich. Das Installationsprogramm enthält bereits alles, was Sie für die Entwicklung mit Visual Studio benötigen. Beispielprojekte für C++ und C# sind bereits eingerichtet und sofort einsatzbereit, sodass Sie direkt mit der Entwicklung beginnen können.

3. Dokumentation & Beispiele

  • Eine umfassende HTML-Dokumentation wird während der Installation lokal eingerichtet und steht zusätzlich online über die Optris-Website zur Verfügung.
  • Quick-Start-Anleitungen für Windows und Linux führen Schritt für Schritt durch Installation, Funktionstest und die Einrichtung des ersten Projekts.
  • Vorkompilierte Beispielanwendungen (z. B. „Simple View“) sind bereits enthalten, sodass Sie die Funktionen unmittelbar nach der Installation testen können – ganz ohne Kompilierung.

4. Wo sollten Sie beginnen?

  • Starten Sie zunächst die mitgelieferte Beispielanwendung, um zu überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert.
  • Anschließend können Sie den Beispielquellcode untersuchen, um den Aufbau und die Funktionsweise der SDK-Funktionen kennenzulernen.
  • Nutzen Sie die Dokumentation, um sich intensiver mit Kamerasteuerung, Bilddaten-Streaming und der Integration in Ihre eigene Softwareumgebung vertraut zu machen.

5. Unterstützung von Programmiersprachen und Plattformen

  • Sie können mit C++, C# oder Python entwickeln – sowohl unter Windows als auch unter Linux.
  • Das SDK unterstützt sowohl USB- als auch Ethernet-Kameraverbindungen und bietet Konfigurationsmöglichkeiten für IP-Einstellungen, Ports und das Kameraverhalten.
Screenshots

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Areas of Applications
Documentation & Recourses

Bevor Sie den Optris-Support kontaktieren, empfiehlt Optris, zunächst die SDK-Dokumentation zu lesen. Diese enthält unter anderem:

Installationsanleitungen für Windows und Linux
Beispielcode für C++, C# und Python
API-Dokumentation und Konfigurationsanleitungen
Werkzeuge zur Fehleranalyse und Protokollierung

Die Dokumentation wird während der Installation des SDK mitgeliefert und steht außerdem online über die Optris-Downloadseite zur Verfügung: OTC SDK Documentation

FAQs

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