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Optimieren Sie die Kraftstoffverbrennung mit der kostengünstigen Flammenmessung

Präzision ohne hohe Kosten: Zuverlässige und kostengünstige Messung der Flammentemperatur

Herausforderung

Die präzise Messung der Flammentemperatur in Brennprozessen ist schwierig, da Thermoelemente invasiv sind und in inhomogenen Flammen nur begrenzte Genauigkeit bieten. Herkömmliche Methoden können den Flammenfluss stören und erfassen keine räumlichen Temperaturunterschiede, was zu ungenauer Verbrennungssteuerung und geringerer Prozesseffizienz führt.

Lösung

Die Infrarot-Thermometrie bei 4,3 µm ermöglicht eine berührungslose und präzise Flammentemperaturmessung durch Fokussierung auf das starke CO₂-Emissionsband. Diese Methode vermeidet physische Störungen, verbessert die Messgenauigkeit und unterstützt eine präzise Echtzeit-Analyse und Optimierung von Verbrennungsprozessen selbst unter rauen Industriebedingungen.

Vorteile

  • Ermöglicht stabile Flammenanalysen ohne Beeinflussung des Brennverhaltens.
  • Verbessert die Brennstoffeffizienz durch präzise temperaturbasierte Prozesssteuerung.
  • Reduziert Emissionen durch genaue Einstellung des Luft-Brennstoff-Verhältnisses.
  • Vermeidet Sensordegradation durch Ruß- oder Hitzeeinwirkung.
  • Senkt Betriebskosten im Vergleich zu gekühlten Kamerasystemen.
Optimieren Sie die Kraftstoffverbrennung mit der kostengünstigen Flammenmessung

Präzise Flammentemperaturmessung zur Maximierung der Effizienz in Brennprozessen

In der Verbrennungsforschung bezeichnet die adiabatische Flammentemperatur die maximale Temperatur, die eine Flamme unter idealen Bedingungen erreichen kann. Sie stellt das theoretische obere Limit der Flammentemperatur realer Prozesse dar und setzt voraus, dass die gesamte Verbrennungsenthalpie vollständig auf die bei der Reaktion entstehenden Gase übertragen wird. Ein Äquivalenzverhältnis von 100 % beschreibt ein perfektes stöchiometrisches Gemisch, bei dem der gesamte Brennstoff vollständig mit dem gesamten verfügbaren Sauerstoff reagiert. Unter diesen Bedingungen wird die maximale Flammentemperatur erreicht, da keine Wärme durch die Erwärmung von überschüssigem Sauerstoff oder unverbrannten Komponenten verloren geht.

In der Praxis liegen die Flammentemperaturen in der Regel unter der adiabatichen Flammentemperatur bei einem Äquivalenzverhältnis von 100 %. Die höchste Flammentemperatur entsteht, wenn die gesamte freigesetzte Energie der Verbrennung zur Erwärmung der gasförmigen Reaktionsprodukte genutzt wird. Diese optimale Temperatur wird erreicht, wenn genau so viel Luft vorhanden ist, wie für eine vollständige Verbrennung erforderlich ist – weder zu viel noch zu wenig. Ist zu viel Luft vorhanden, absorbiert diese einen Teil der Energie und senkt die Flammentemperatur. Ist hingegen zu wenig Luft vorhanden, führt unvollständige Verbrennung zu einem geringeren Energieertrag und somit zu einer niedrigeren Flammentemperatur.

Eine präzise Flammentemperaturmessung ist entscheidend für die Entwicklung und Prüfung neuer Brennstoffe in der Raketenantriebstechnik und anderen Hochleistungsanwendungen. Diese Messungen helfen Forschern, Brennstoffformulierungen zu optimieren und ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Die Flammentemperaturmessung ist auch für die Optimierung industrieller Brennprozesse von großer Bedeutung. Genaue Temperaturdaten ermöglichen eine bessere Verbrennungsregelung, steigern die Effizienz und reduzieren Emissionen.

Darüber hinaus spielt die Messung der Flammentemperatur eine zentrale Rolle bei der Bewertung verschiedener Brennstoffzusammensetzungen. Das Verständnis, wie chemische Reaktionen bei unterschiedlichen Temperaturen ablaufen, ermöglicht die Entwicklung oder Auswahl von Brennstoffen mit höherer Effizienz und geringerer Emission – ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Thermoelemente sind das am häufigsten verwendete traditionelle Messinstrument zur Bestimmung der Flammentemperatur. Sie bestehen aus zwei unterschiedlichen Metallleitern, die an einem Ende miteinander verbunden sind. Wird diese Verbindungsstelle einer Flamme ausgesetzt, erzeugt sie eine Spannung, die der Temperatur entspricht und in Messwerte umgewandelt werden kann. Obwohl Thermoelemente aufgrund ihrer Einfachheit und Kosteneffizienz weit verbreitet sind, weisen sie erhebliche Einschränkungen auf. Sie liefern nur Punktmessungen und erfassen somit die Temperatur ausschließlich an der Position, an der sie sich in der Flamme befinden. Dies kann in inhomogenen Flammen zu unvollständigen oder ungenauen Messergebnissen führen. Zudem sind Thermoelemente invasive Sensoren, die den Flammenfluss stören und Ruß ansammeln können, was zu Messfehlern führt. Ihre Genauigkeit wird außerdem durch Wärmeleitung und -strahlung beeinflusst, was zu Abweichungen zwischen der gemessenen und der tatsächlichen Gastemperatur führt.

Genaue Messung der Flammentemperatur zur Maximierung der Effizienz bei Brennstoffverbrennungsprozessen

Optimierte Verbrennungssteuerung mit 4,3 µm Infrarot-Thermometrie für berührungslose Flammentemperaturmessung

Die Infrarot-Thermometrie ist ein berührungsloses Verfahren zur Messung der Flammentemperatur durch Erfassung der von der Flamme emittierten Wärmestrahlung. Im Gegensatz zu Thermoelementen erfordert diese Methode keinen direkten Kontakt mit der Flamme und vermeidet dadurch Störungen oder Ungenauigkeiten invasiver Messungen.

Dabei erfassen Detektoren, die auf bestimmte Infrarotwellenlängen empfindlich sind, die Strahlung der Flamme. Die Intensität dieser Strahlung wird mit der eines bekannten Schwarzkörpers verglichen, um die Temperatur präzise zu bestimmen.

Ein wesentlicher Vorteil der Infrarot-Thermometrie liegt in der Möglichkeit, Temperaturen zu messen, ohne den Verbrennungsprozess zu beeinflussen. Für genaue Ergebnisse sind jedoch eine sorgfältige Kalibrierung und die Berücksichtigung von Faktoren wie Emissionsgrad, Absorption und Streuung durch Verbrennungsgase und Rußpartikel erforderlich.

Die Flammentemperaturmessung mittels Infrarot-Thermometrie konzentriert sich typischerweise auf eine Wellenlänge von etwa 4,3 Mikrometern (µm). Diese Wellenlänge ist besonders relevant, da sie mit dem starken Infrarot-Emissionsband von Kohlendioxid (CO₂) übereinstimmt – einem Hauptprodukt der Kohlenwasserstoffverbrennung. Bei 4,3 µm dominiert die asymmetrische Streckschwingung der CO₂-Moleküle das Infrarotspektrum, was diese Wellenlänge ideal zur Erfassung der thermischen Strahlung der Flamme macht. Durch die Fokussierung auf dieses Spektrum entsprechen die Messwerte eng der tatsächlichen Flammentemperatur, da die Strahlungsintensität direkt mit der Temperatur der CO₂-Moleküle verknüpft ist.

Das Optris CTLaser F2 Pyrometer wurde speziell entwickelt, um CO₂-Flammengase in diesem Spektralbereich von 4,3 µm präzise zu messen. Durch die gezielte Auswahl dieser Wellenlänge werden Störungen durch andere Gase oder Hintergrundstrahlung minimiert, was die Messgenauigkeit deutlich erhöht.

Mit einem kalibrierten Temperaturbereich von 200 °C bis 1650 °C ist das Optris CTLaser F2 ideal für eine Vielzahl industrieller Brennprozesse geeignet. Es ermöglicht zuverlässige Temperaturmessungen ohne physischen Kontakt zur Flamme und bewahrt so die Unversehrtheit des Verbrennungsprozesses. Darüber hinaus ist das Pyrometer für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen konzipiert und arbeitet ohne zusätzliche Kühlung – eine vielseitige und zuverlässige Lösung für anspruchsvolle Anwendungen.

Warum das CTLaser F2 die ideale kosteneffiziente Alternative zu gekühlten Kameras ist

Die hohen Temperaturen von Flammen erzeugen intensive Infrarotstrahlung, die wertvolle Einblicke in den Verbrennungsprozess bietet. Das CTLaser F2 stellt eine äußerst kostengünstige und robuste Lösung zur Flammentemperaturmessung dar und bietet eine attraktive Alternative zu teuren, gekühlten Infrarot-Kamerasystemen. Gekühlte Infrarotsysteme liefern zwar hohe Empfindlichkeit und Präzision, bringen jedoch erhebliche Nachteile mit sich: Sie benötigen komplexe Kühleinrichtungen – häufig mit Kryo- oder thermoelektrischer Kühlung – was Kosten, Wartungsaufwand und Systemkomplexität deutlich erhöht. Zudem sind diese Kühlsysteme in rauen Industrieumgebungen störanfällig, was zu Ausfallzeiten und höheren Wartungskosten führt.

Im Gegensatz dazu liefert das CTLaser F2 präzise und zuverlässige Temperaturmessungen, ohne dass Kühlgeräte erforderlich sind – eine ideale Lösung für industrielle Anwendungen, bei denen Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht. Seine robuste Konstruktion gewährleistet eine lange Lebensdauer selbst unter anspruchsvollen Bedingungen und minimiert so Betriebsunterbrechungen. Diese Kombination aus Erschwinglichkeit, Langlebigkeit und hoher Genauigkeit macht das CTLaser F2 zur optimalen Wahl für Anwender, die zuverlässige Temperaturmessung ohne die hohen Kosten und Wartungsanforderungen herkömmlicher gekühlter Infrarottechnologien suchen.

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