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Optimierung des Hopfen-Trocknungsprozesses mit fest installierten Infrarotkameras

Schützen Sie die Hopfenqualität für die Bierherstellung mit Infrarot-Technologie

Herausforderung

Hopfendolden weisen nach der Ernte einen hohen Feuchtigkeitsgehalt auf und sind daher anfällig für Schimmelbildung und Qualitätsverluste durch ungleichmäßiges Trocknen. Herkömmliche Methoden können Feuchtigkeitsnester in mehrschichtigen Trocknungsöfen – insbesondere in der oberen Schicht – kaum erkennen, was zu inkonsistenter Trocknung und eingeschränkter Lager- sowie Brauqualität führt.

Lösung

Infrarotkameras ermöglichen die Echtzeit-Wärmebildüberwachung während der Hopfentrocknung und erkennen Feuchtigkeitsnester frühzeitig. Dadurch wird eine gleichmäßige Temperaturverteilung über alle Ofenschichten hinweg sichergestellt, was eine sofortige Korrektur ermöglicht und eine homogene Trocknung sowie gleichbleibende Hopfenqualität gewährleistet.

Vorteile

  • Sichert gleichmäßige Trocknung und verhindert Schimmelbildung oder Verderb in feuchten Hopfenpartien
  • Erhält die Alpha- und Beta-Säuregehalte für optimale Brauergebnisse
  • Ermöglicht frühzeitige Erkennung ungleichmäßiger Trocknung für rechtzeitige Korrekturmaßnahmen
  • Verbessert die Lagerfähigkeit der getrockneten Hopfen durch gleichmäßige Feuchtigkeitsreduzierung
  • Steigert die Prozesseffizienz durch visuelle Echtzeit-Thermoüberwachung

Herausforderungen bei der homogenen Hopfentrocknung

Herausforderungen bei der homogenen Hopfentrocknung

Hopfendolden enthalten nach der Ernte etwa 80 % Feuchtigkeit, wodurch sie anfällig für Qualitätsverluste durch Kondensation und ungleichmäßiges Trocknen sind. Dieser hohe Feuchtigkeitsgehalt ist problematisch, da er Schimmelbildung begünstigen und den Gehalt an wichtigen Alpha- und Beta-Säuren verringern kann, die für den Brauprozess entscheidend sind. Daher ist es essenziell, die Hopfen gleichmäßig und zügig zu trocknen, um ihre Qualität zu erhalten und sie über längere Zeit lagerfähig zu machen.

Der Trocknungsprozess erfolgt in der Regel in einem Ofen mit mehreren Ebenen, in dem die Hopfen von der oberen zur unteren Schicht wandern. Die obere Schicht, auch „Trichter“ oder „Hopper“ genannt, stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, da sie am stärksten zur Bildung von Feuchtigkeitsnestern neigt, die ein gleichmäßiges Trocknen behindern. Werden diese nicht frühzeitig erkannt, führt dies zu ungleichmäßiger Trocknung und beeinträchtigt die Gesamtqualität sowie die Lagerfähigkeit des Hopfens.

Traditionelle Methoden können solche Feuchtigkeitsnester oft nicht rechtzeitig erkennen, was zu einer deutlichen Minderung der Hopfenqualität führt. Daher ist der Einsatz fortschrittlicher Überwachungstechnologien entscheidend, um ein gleichmäßiges Trocknen sicherzustellen. Eine präzise Temperaturregelung und -überwachung ist unerlässlich, um diese Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren.

Optimierung des Hopfen-Trocknungsprozesses mit Infrarotkameras

Hopfenqualität bei der industriellen Trocknung mit Infrarotkameras bewahren

Optris bietet hochmoderne industrielle Infrarotkameras wie die Xi 80 und Xi 400, die speziell für die Überwachung und Regelung von Prozessen wie der Hopfentrocknung entwickelt wurden. Diese Kameras gewährleisten ein gleichmäßiges Trocknen, indem sie in Echtzeit Wärmebilder und Temperaturmessungen liefern – entscheidend für das frühzeitige Erkennen und Beheben von Feuchtigkeitsnestern während des Trocknungsprozesses.

Die Kameras der Xi 400-Serie bieten hochauflösende Wärmebilder mit einer Auflösung von bis zu 382 x 288 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit von bis zu 80 mK, was sie ideal zur Erkennung selbst kleinster Temperaturunterschiede macht. Sie können in anspruchsvollen Umgebungen bei Umgebungstemperaturen bis zu 50 °C betrieben werden und gewährleisten auch unter den herausfordernden Bedingungen in Hopfentrocknungsanlagen eine gleichbleibend hohe Leistung.

Durch die Integration von Optris Infrarotkameras erreichen Hopfenverarbeiter einen gleichmäßigeren Trocknungsprozess und verhindern die Bildung von Feuchtigkeitsnestern. Dies verbessert nicht nur die Qualität der getrockneten Hopfen, sondern verlängert auch deren Lagerfähigkeit und steigert ihre Brauleistung. Dank der Plug-and-Play-Installation lassen sich die Kameras einfach integrieren und sofort nutzen – eine praktische und effiziente Lösung für moderne Hopfentrocknungsprozesse.

Verbesserung der Hopfenqualität mit den Vorteilen der Infrarot-Technologie von Optris

Steigerung der Hopfenqualität durch die Vorteile der Optris Infrarottechnologie

Der Einsatz von Optris Infrarotkameras bei der Hopfentrocknung bietet zahlreiche Vorteile. Erstens ermöglichen sie eine präzise Temperaturüberwachung und sorgen so für ein gleichmäßiges Trocknen. Diese Genauigkeit verhindert die Bildung von Feuchtigkeitsnestern, die Qualitätsverluste oder Verderb verursachen können. Durch die gleichmäßige Trocknung bleiben die Qualität und das Aromaprofil des Hopfens erhalten – ein entscheidender Faktor für den Brauprozess.

Zweitens ermöglichen die hohe Auflösung und Empfindlichkeit der Optris Kameras die frühzeitige Erkennung von Unregelmäßigkeiten im Trocknungsprozess. So können sofortige Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden, um den Prozess optimal und effizient zu halten. Die Möglichkeit, in Echtzeit zu überwachen und anzupassen, reduziert das Risiko der Produktion minderwertiger Hopfen erheblich.

Drittens sind Optris Kameras äußerst robust und widerstandsfähig gegenüber den rauen Bedingungen in Hopfentrocknungsanlagen. Sie funktionieren zuverlässig bei hohen Umgebungstemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit und gewährleisten eine kontinuierliche Überwachung ohne Unterbrechung.

Schließlich ist die Implementierung der Optris Infrarottechnologie unkompliziert. Dank Plug-and-Play-Design lassen sich die Kameras leicht installieren und in bestehende Systeme integrieren. Diese Benutzerfreundlichkeit ermöglicht es Hopfenverarbeitern, schnell von verbesserten Trocknungsprozessen zu profitieren – ohne lange Stillstandszeiten oder Schulungsaufwand.

Insgesamt führt die Nutzung der Optris Infrarotkameras zu höherer Effizienz, besserer Qualitätskontrolle und letztlich zu erstklassigen Hopfenprodukten.

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